Initiative Messer sind Werkzeuge | Seit frühester Kindheit

Seit frühester Kindheit

 

Mein erstes Taschenmesser bekam ich in der ersten oder zweiten Klasse von meinem Vater geschenkt und seitdem habe ich immer eines dabei.
Jetzt könnte man natürlich fragen, warum ich immer ein Messer dabei habe.
Na, ganz einfach: Weil ein Messer ein sehr praktisches Werkzeug ist und mir das Leben erleichtert.
Verpackungen öffnen, eine Melone zerteilen, eine Semmel aufschneiden, einen Schnürsenkel entfransen, die Ritzel meines Rades von Überflüssigen befreien, überstehende Fäden entfernen, Obst teilen und schälen, Kabel abisolieren, Briefe öffnen, Papier zerteilen und und und.
Für all dieses ist ein Messer ein hilfreiches Utensil.

Mittlerweile habe ich meist größere Messer mit feststellbarer Klinge dabei, da sich diese als praktischere und sicherere Werkzeuge heraus gestellt haben, oder versuchen sie mal am Wochenmarkt eine Melone mit einer 5 cm langen Klinge zu zerteilen.

Mein Interesse an Messern im Sinne des Sammelns lässt sich erklären, dass mir sonst kein Werkzeug einfällt, das Nutzen und Ästhetik derart in Einklang bringt und den Menschen seit Tausenden von Jahren begleitet.
Dazu kommt noch die Faszination an der Mechanik, die verschiedenen Feststellmechanismen ….; Eigentlich ein einfaches Werkzeug, bestehend aus Griff und Klinge und doch in den mannigfaltigsten unterschiedlichsten Ausprägungen erhältlich.

Claus Heckmeier
(38 Jahre; Fachinformatiker Anwendungsentwicklung)